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Gewächshäuser als Notlösung oder als Kulturhotspot? Das steht und fällt mit Ihrem Interesse! Sie kennen Menschen, die sich interessieren oder können überzeugen? Perfekt, lassen Sie uns sehen wie viel wir gemeinsam erreichen können!

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Die Gewächshäuser des botanischen Gartens der Universität Greifswald, ein Denkmal nationaler Bedeutung, ist ein einzigartiger Begegnungsort von Forschung, Lehre und  Entdeckung für alle Einwohner und Besucher der Stadt.

Die 1886 fertiggestellten Häusern wurden mit einer raren Bautechnik aus gusseisernem Stahl und handverarbeiteten Nieten erbaut. Die gleiche Technik wurde auch 2 Jahre später bei der Errichtung des Eiffelturms zum Einsatz gebracht. Nach 130-jähriger ununterbrochener Nutzung sind die Häuser nun seit 2014 für die Öffentlichkeit aufgrund akuter Einsturzgefahr nicht mehr zugänglich.

Die Finanzierung der Sanierung ist trotz der zugesagten Unterstützung des Bundes und des Landes noch nicht gesichert.

 

Wird die anstehende Sanierung eine minimale Notlösung oder werden die Häuser denkmalgerecht saniert, sodass die Häuser ein neues, altes, kulturelles Wahrzeichen für die Stadt werden?

… und die Zeit drängt!

Mitte 2016 läuft die Sonderbewirtschaftungsgenehmigung aus, durch welche die Pflanzen des Tropen-, Palmen- und Cycadeenhauses noch gepflegt werden können, danach kann der historisch gewachsene Pflanzenbestand nicht weiter gepflegt werden.

In welcher Form die Gewächshäuser erhalten werden steht und fällt mit dem öffentlichen Interesse aller Greifswalder und dem Rückhalt der Gewächshäuser innerhalb der Universitäts- und Hansestadt Greifswald.

Der Gesamtfinanzierungsbedarf liegt bei 3,7 Mio. €, von denen der Bund bisher 1,36 Mio. € zugesagt hat und die Universität aus Eigenmitteln 350.000 € aufwenden kann. Hinzukommen 57.000 € Spenden von denen allein die Studierenden der Universität durch die Veranstaltungsreihe ‚Tanzen fürs Gewächshäusle‘ 12.000 € generieren konnten.

So liegt die aktuelle Finanzierungslücke bei 2,1 Mio. €. Das Land verpflichtete sich zwar die Gewächshäuser ebenfalls finanziell zu unterstützen, wollte sich aber bisher nicht auf eine Summe festlegen.

Daher benötigen wir Ihre Unterstützung!

Um die Finanzlücke eines voraussichtlich hohen sechsstelligen Betrages zu decken, benötigen wir eine breite Allianz aus Bevölkerung, Politik und ansässigen Firmen, die Greifswald als ein kulturelles Zentrum in Mecklenburg-Vorpommern erhalten wollen.

Dabei bildet jeder Cent ein Argument und schafft Anreize für Stiftungen sich finanziell zu beteiligen und motiviert das Land Mecklenburg-Vorpommern mehr Verantwortung zu übernehmen.

Helfen Sie uns die Gewächshäuser nicht nur minimal zu erhalten, sondern sie für alle Bewohner und Besucher der Stadt zu dem Erlebnis- und Begegnungsort zu machen.

Für Karma und Palmen in Greifswald seit 1886!